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MANFRED WOLTER Bau-Natura > Elektrosmog



Elektrosmog



Was ist Elektrosmog?


Das Wort "Elektrosmog" entstand aus der Zusammenfügung von "Elektro" mit der Bezeichnung "Smog" (wiederum eine Zusammenziehung der englischen Begriffe "smoke = Rauch" und "fog = Nebel") für Dunstglocke bzw. Luftverunreinigung.

Mit Elektrogeräten jeder Art, Handys, Schnurlostelefonen und Computermonitoren schaffen wir uns unser eigenes Strahlenbad. Zudem sind wir immer mehr Strahlungsquellen hilflos ausgeliefert, wie etwa den Sendemasten für Mobilfunk oder Radaranlagen.

Der "Elektrosmog" besteht aus den folgenden 5 Strahlungsbereichen:

  • Elektrische Wechselfelder (Niederfrequenz)

  • Magnetische Wechselfelder (Niederfrequenz)

  • Elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz)

  • Elektrische Gleichfelder (Elektrostatik)

  • Magnetische Gleichfelder (Magnetostatik)

Lange Zeit war der mögliche Einfluß schwacher elektrischer und magnetischer Felder auf die Gesundheit unbekannt. Erst die Baubiologie bzw. Elektrobiologie versuchte, auf Zusammenhänge hinzuweisen und Maßnahmen zu einem sinnvollen Umgang zu erarbeiten.

Neben anderen Faktoren können Störungen unseres Wohlbefindens und unserer Gesundheit häufig von den uns ständig umgebenden Feldern unseres Stromnetzes verursacht werden. Von vielen offiziellen Stellen und ganz besonders von den Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen wird noch geleugnet oder ignoriert, dass die sogenannten niederfrequenten Felder unserer Stromversorgung auf den menschlichen Organismus einen Einfluß haben können.

 

Abschirmmaßnahmen, die wir Ihnen anbieten können:

  • Eine qualifizierte Messung durch einen Baubiologen zur Abklärung der Ursachen

  • MENO Lehmabschirmputz des Fabrikats LESANDO

  • Abschirmfarbe

  • Abschirmfolie und Abschirmgewebe des Fabrikats Biologa

  • Abschirmboxen- und Schläuche für das strahlungsintensive DECT-Telefon, falls darauf nicht verzichtet werden kann

 

Meno-Lehmputz bringt den sinnvollsten Schutz

Meno ist ein Speziallehmputz mit Carbonfasern zur Reduzierung hochfrequenter Strahlung und elektrischer Wechselfelder. Besonders gut geeignet für die nachträgliche Installation, da die Schichtstärke von maximal 1,5 mm ein einfaches Arbeiten ermöglicht. Eine Abschirmung mit „Meno“, einem Lehmputz, ist eine der wirkungsvollsten, und günstigsten Möglichkeiten. Laut einer Studie des Elekrosmog-Experten Dr. Dietrich Moldan erreicht der Meno-Abschirmputz der Firma Lesando eine Abschirmung von 99,7 %. Einzelne Räume können damit vor Strahlung geschützt werden. Wertvoller Zusatznutzen: Durch seine feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften bindet Meno Feinstäube und Allergene in der Raumluft und sorgt so für noch mehr Wohngesundheit.

In dem Lehmputz stecken haarfeine Carbonfasern, sodass Meno ohne Metallzusätze auskommt. Zunächst senkrecht, dann horizontal mit der Zahntraufel aufgebracht, entsteht durch die Carbonfasern ein unsichtbares „Abschirmgitter“ im Inneren des Raumes. Nach zwei Arbeitsgängen ist die Montage bei wenigen Millimeter Schichtstärke komplett.

Der wissenschaftliche Nachweis, dass Elektrosmog tatsächlich gesundheitsschädlich ist, wird wohl noch einige Zeit auf sich warten lassen. Indizien gibt es viele. Untersuchungen scheinen unter anderem zu bestätigen, dass sich unter dem Einfluss elektromagnetischer Strahlung der Blutfluss, Hormonhaushalt und die Durchlässigkeit von Zellmembranen verändern kann. Entscheidend aber ist, dass viele Elekrosmog als Ursache für Ihr Unbehagen ausgemacht haben. Grund genug für den Handwerker, nach Abschirmmöglichkeiten für den Kunden zu suchen – und mit Meno fündig zu werden.

Nach dem Durchtrocknen wird der Meno, wie jeder tragfähige Untergrund, überstrichen oder überputzt. So bleibt die charakteristische Diffusionsfähigkeit, die allen Lehmputzen eigen ist, erhalten.